In Verbindung mit www.land-genuss.de, einer weiteren Seite von Bernhard Bürkle

Linsen mit Spätzle

 

Zubereitung

 1.

Für die Linsen Tellerlinsen im Sieb abspülen. Speck fein würfeln. Öl und 1 EL Butter in einem Topf erhitzen. Speck darin kurz anbraten. Mit 2 EL Mehl
bestäuben und unter Rühren kurz anschwitzen. Tomatenmark einrühren und kurz mit anschwitzen.
2.
Linsen zufügen. Mit Wein und 900 ml Wasser ablöschen, aufkochen und Brühe einrühren. Lorbeer und Wacholder zufügen. Zugedeckt 45–50 Minuten köcheln, bis die Linsen weich sind. Dabei immer wieder umrühren.
3.
Für die Spätzle 250 g Mehl, 1⁄2 TL Salz und 1 Msp. Muskat in einer Schüssel mischen. Eier zufügen. Erst mit einem Schneebesen, dann mit der Hand oder einem Kochlöffel zu einem glatten Teig verschlagen, bis der Teig Blasen wirft.
4.
Im großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Ein Holzbrett und einen Schaber oder eine Küchenpalette anfeuchten. Jeweils 1–2 EL Teig aufs Brett streichen und Spätzle ins kochende Wasser schaben. 2–3 Minuten garen.
5.
Dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben, in ein Sieb geben, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
6.
Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Würstchen kurz in heißem Wasser erhitzen. 2–3 EL Butter in einer großen Pfanne schmelzen. Spätzle darin erhitzen. Linsen mit 1 Msp. Muskat, Essig, Zucker und evtl. Salz abschmecken

 

Zutaten

  • 300 Tellerlinsen 
  • 100 geräucherter durch­wachsener Speck 
  • 2 EL  Öl 
  • 3–4 EL  Butter 
  • 2 EL  + 250 g Mehl 
  • 1 EL  Tomatenmark 
  • 1⁄8 trockener Rotwein 
  • 3 TL  Fleischbrühe (instant) 
  • 2   Lorbeerblätter 
  • 5   Wacholderbeeren 
  •     Salz, Muskat, Zucker 
  • 5   Eier (Gr. M) 
  • 4 Stiel(e)  Petersilie 
  • 8   Saitenwürstle (z. B. Wiener oder Frankfurter Würstchen) 
  • 1–2 EL  Balsamico-Essig


Bohnengemüsetopf

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.



Rindergeschnetzeltes

Tamen a proposito, inquam, aberramus. Non igitur potestis voluptate omnia dirigentes aut tueri aut retinere virtutem.



Allgäuer Kässpätzle

Zubereitung

 1.
Mehl, Eier, Salz, Muskat und Mineralwasser zu einem glatten, dickflüssigen Teig verarbeiten. Teig 1-2 Stunden ruhen lassen. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen, in dünne Ringe schneiden und in 2 Esslöffel Mehl wenden.
2.
Butter erhitzen, Zwiebeln darin goldbraun braten. Käse fein reiben. Petersilie waschen und, bis auf etwas zum Garnieren, hacken. Reichlich Salzwasser und Öl aufkochen. Vom Spätzleteig nach und nach einen Teil auf das angefeuchtete "Spätzlebrett" geben und mit einem langen Messer feine Streifen in das kochende Salzwasser schaben.
3.
Aufkochen, bis die Spätzle hochsteigen. Spätzle mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb unter kaltem Wasser kurz abspülen. Abtropfen lassen und warm halten. Den restlichen Teig ebenso verarbeiten.
4.
Spätzle mit dem Käse mischen und in eine gefettete Auflaufform geben. Zwiebeln über die Käsespätzle verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 20-25 Minuten überbacken.
5.
Auflauf mit Petersilie bestreuen und garnieren. Dazu schmeckt ein gemischter Salat.

Zutaten

  • 300 + 2 EL Mehl 
  • 4   Eier (Größe M) 
  •     Salz 
  •     geriebene Muskatnuss 
  • 3-4 EL  Mineralwasser 
  • 3   Zwiebeln 
  • 20 Butter 
  • 100 Berg-Käse 
  • 2 Stiel(e)  Petersilie 
  • 1 EL  Öl 
  •     Fett 




schw. Fleischküchle

 



Cordon bleu

 



Gaisburger Marsch

 



Putengeschnetzeltes

 



schwäb. Maultaschen

 



Rehmedaillons

 



Sahne-Rosenkohl

 



Schweinefilets

 



Zwiebelrostbraten